Reith 279 A-8961 Sölk
- Telefon: +43 (0) 3685 – 22216 – 0
- Telefax: +43 (0) 3685 – 22216 – 319
- E-Mail: office@soelker.at
Die 1000-Watt-Heizlichtstele aus Sölker Marmor verbindet modernste Infrarot-Heiztechnik mit edlem Naturstein-Design. Dieses einzigartige Heizmodul dient gleichzeitig als Wärmequelle und stilvolles Lichtobjekt und schafft damit ein behagliches Ambiente in Wohn- und Geschäftsräumen. Im Folgenden erfahren Sie alles über die verschiedenen Produktvarianten, technische Vorteile und typischen Einsatzbereiche dieser Marmor-Infrarotheizung sowie Antworten auf häufige Fragen zur Effizienz, Montage und Steuerung.
In der Kategorie 1000 Watt Heizlichtstele bietet Sölker Marmor mehrere Ausführungen an, die sich vor allem durch die individuelle Maserung und Farbgebung des Marmors unterscheiden. Jede Stele ist ein Unikat, da der Naturstein 380 Millionen Jahre alte kristalline Strukturen mit einzigartigen Mustern aufweist. Technisch verfügen jedoch alle Modelle über die gleichen hochwertigen Eigenschaften: Sie liefern 1000 Watt Infrarotwärme, enthalten eine integrierte Beleuchtung und werden mit einem Funk-Thermostat geregelt. Licht und Heizung lassen sich separat schalten, sodass die Stele auch rein als dekorative Lichtquelle genutzt werden kann. Mit Abmessungen von ca. 107 × 18 × 18 cm und einem Gewicht um 45 kg sind die Stelen schlank und stabil konstruiert, was eine sichere Aufstellung gewährleistet. Die Oberfläche aus poliertem Sölker Marmor ist pflegeleicht – gelegentliches Abwischen mit einem weichen Tuch genügt, aggressive Reiniger sollten vermieden werden, um die natürliche Steinstruktur zu schonen. Insgesamt vereinen diese Heizlichtstelen Funktion und Ästhetik: Sie spenden wohlige Wärme und setzen gleichzeitig elegante Akzente im Raum.
Sölker Marmor-Infrarotheizungen sind in verschiedenen Leistungsstufen erhältlich, um unterschiedlich große Räume und Bedürfnisse abzudecken. Die 1000 Watt Heizlichtstele eignet sich ideal als Hauptheizung für mittelgroße Wohnräume bis etwa 20 m². In größeren Zimmern kann sie als Zusatzheizung dienen, um bestimmte Bereiche gezielt zu erwärmen. Kleinere Modelle, zum Beispiel mit 600 Watt oder 800 Watt Heizleistung, empfehlen sich für Schlafzimmer, Büros oder Badezimmer. Besonders für Bäder gibt es flache Marmorheizpaneele und sogar Handtuchwärmer aus Sölker Marmor, die mit ~600 Watt Leistung Badezimmer von ca. 8–15 m² angenehm temperieren und zugleich Handtücher trocknen können. Größere Ausführungen bis 1200 Watt sind verfügbar, um gut isolierte Räume bis etwa 25 m² als Vollheizung zu versorgen oder in Kombination mehrere Räume in offenen Wohnbereichen zu beheizen. Da Infrarotheizungen modular einsetzbar sind, können in sehr geräumigen oder hohen Räumen auch mehrere Marmor-Heizelemente kombiniert werden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu erreichen.
Wohnräume: In Wohn- und Schlafräumen schaffen Marmor-Infrarotheizungen eine behagliche, gesunde Wärme. Durch die edle Optik fügen sie sich harmonisch in gehobene Inneneinrichtungen ein und dienen teils als Designelement. Badezimmer: Dank der Eignung für Feuchträume können Sölker Marmorheizungen auch im Bad eingesetzt werden. Sie liefern dort schnell spürbare Wärme nach dem Duschen und halten Wände trocken – ein Plus gegen Schimmelbildung. Spezielle Modelle mit Handtuchhalter verbinden Heizfunktion und Badkomfort. Gewerbe & Büro: In Büro- und Geschäftsräumen bieten diese Heizmodule repräsentative Optik und angenehme Strahlungswärme, die Konzentration und Wohlbefinden fördert. Da keine Luftumwälzung erfolgt, bleibt das Raumklima frisch – ideal etwa für Praxen, Wellness-Bereiche oder Hotels, wo Staubfreiheit und Eleganz gefragt sind. Outdoor-Bereich: Sölker Kristallmarmor ist extrem frost- und witterungsbeständig, wodurch die Heizstelen prinzipiell auch im geschützten Außenbereich einsetzbar sind. Auf Terrassen, in Wintergärten oder vor Cafés spenden sie an kühlen Abenden angenehme Wärmestrahlung. Im Freien sollte die Nutzung jedoch in windgeschützten Zonen erfolgen, da Infrarotwärme unter freiem Himmel schneller verloren geht. Mit ihrer integrierten Beleuchtung sorgen die Stelen im Außenbereich zugleich für stimmungsvolles Licht, was besonders in der Gastronomie ein attraktives Ambiente schafft.
Sölker Marmor eignet sich hervorragend als Heizmaterial, weil er Wärme speichern und gleichmäßig abgeben kann. Das Heizelement im Inneren erwärmt die Steinmasse, welche die Wärme nach dem Prinzip eines Kachelofens zeitversetzt an den Raum abstrahlt. Diese thermische Trägheit bedeutet: Selbst nachdem die Heizung abgeschaltet ist, bleibt der Marmor noch längere Zeit warm und gibt weiterhin Strahlungswärme ab. So wird ein gleichmäßiges Temperaturniveau gehalten, ohne ständiges Auf- und Abheizen.
Ein weiterer Vorteil des Natursteins ist die verträgliche Oberflächentemperatur. Sölker Marmorheizungen können auf über 90 °C aufheizen, ohne Verbrennungsgefahr bei Berührung. Der Stein überträgt Wärme weniger abrupt als Metall: Falls man die warme Marmoroberfläche kurz anfasst, reicht die Reaktionszeit (auch bei Kindern) aus, um die Hand wegzuziehen, bevor es zu heiß wird[23]. Somit ist die Nutzung im Alltag sehr sicher. Dennoch sollte man natürlich – wie bei allen Heizgeräten – längeren Hautkontakt vermeiden.
Als Naturprodukt bringt Marmor weitere positive Eigenschaften mit. Der Sölker Kristallmarmor ist äußerst dicht und hart, was ihn nicht nur abriebfest, sondern auch unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen macht. Daher sind Marmorheizungen auch für Badezimmer oder geschützte Außenbereiche zugelassen. Weder Rost noch Verformung treten auf. Die Steinoberfläche ist pflegeleicht und hygienisch – Staub und Schmutz haften kaum und lassen sich einfach abwischen. Außerdem nehmen Marmorheizungen keine Gerüche an und geben keine Stoffe an die Raumluft ab.
Schließlich spielt die Ästhetik des Materials eine große Rolle: Marmor besitzt eine natürliche Wärme und Farbigkeit, die beim Heizen noch betont wird. Die im Stein eingelagerten Kristalle reflektieren das Licht der integrierten Beleuchtung und bringen die Maserung zum Leuchten. Jede Marmorheizung wird so zum individuellen Kunstobjekt und bleibt dennoch funktional. Durch verschiedene Sortierungen (z. B. „Classic“, „Exklusiv“ oder „Premium“) können Kund:innen wählen, ob sie einen eher lebhaften, bunt gemaserten Stein bevorzugen oder eine selektierte Variante mit homogenerer Farbgebung – in jedem Fall erhalten sie ein Unikat höchster Qualität.
Die Installation einer Sölker Marmorheizung ist unkompliziert und erfordert keine baulichen Veränderungen. Standmodelle wie die Heizlichtstele werden einfach am gewünschten Platz aufgestellt; durch ihr Eigengewicht von rund 45 kg stehen sie sicher. Wandmodelle werden mitgelieferten Halterungen an der Wand befestigt – ähnlich wie ein Bild oder Spiegel – was dank der durchdachten Konstruktion schnell erledigt ist. Einmal positioniert, müssen Sie nur noch das Netzkabel in eine gewöhnliche 230-Volt-Steckdose einstecken. Aufwendige Anschlüsse an Heizungsrohre oder die Installation von Brennern entfallen vollständig. Damit eignet sich die Marmorheizung auch hervorragend für Mietobjekte oder denkmalgeschützte Gebäude, wo keine Eingriffe ins Bauwerk erlaubt sind.
Temperaturregelung: Zum Lieferumfang gehört üblicherweise ein Funk-Thermostat, mit dem die gewünschte Raumtemperatur bequem eingestellt wird. Dieses drahtlose Thermostat kommuniziert mit dem Heizmodul und schaltet die Heizung automatisch ein oder aus, um die Soll-Temperatur konstant zu halten. So heizt das System stets nur nach Bedarf und es wird keine Energie verschwendet. Je nach Modell lassen sich auch Zeitprogramme festlegen – etwa um morgens das Bad vorzuheizen oder nachts die Temperatur abzusenken. Alternativ können Marmorheizungen auch in Smart-Home-Systeme integriert werden, indem man intelligente Steckdosen oder Thermostate verwendet, die per App steuerbar sind. Die meisten Nutzer schätzen jedoch die mitgelieferten Steuerungen, da sie genau auf das Gerät abgestimmt und sehr einfach zu bedienen sind.
Bedienung der Heizlichtstele: Bei der 1000-Watt-Heizlichtstele mit Beleuchtung ist die Steuerung zweigeteilt: Die Heizfunktion wird über den Thermostat geregelt, während die integrierte Beleuchtung separat schaltbar ist. Das bedeutet, Sie können die Lampe im Inneren der Stele unabhängig einschalten, um für stimmungsvolles Licht zu sorgen, ohne dass die Heizung laufen muss – und umgekehrt. Dies ist besonders praktisch, wenn Sie an lauen Abenden nur das Ambientelicht nutzen möchten oder an kalten Tagen tagsüber heizen, aber kein zusätzliches Licht benötigen. Die Leuchtmittel in der Stele sind langlebige, energiesparende LED-Komponenten, die kaum Wärme abgeben und somit den Heizbetrieb nicht beeinflussen.
Wartung und Sicherheit: Nach der Montage ist praktisch keine Wartung nötig. Es empfiehlt sich lediglich, die Steinoberfläche ab und zu von Staub zu befreien, damit die Wärmeabgabe optimal bleibt. Da Sölker Marmorheizungen über integrierte Überhitzungsschutz-Mechanismen verfügen, ist der Betrieb sehr sicher – die Geräte schalten sich ab, falls ein unzulässiger Temperaturanstieg auftreten sollte. Wichtig ist, wie bei allen Heizgeräten, dass Sie die Oberfläche nicht mit Gegenständen abdecken (Niemals Textilien oder ähnliche Materialien direkt auf die Heizplatte legen, sofern es sich nicht um dafür vorgesehene Handtuchhalter-Modelle handelt). Bei sachgemäßem Gebrauch bietet die Marmor-Infrarotheizung aber eine zuverlässige und sichere Wärmequelle für viele Jahre.
Eine Infrarotheizung mit 1000 W Leistung verbraucht pro Stunde maximal 1 Kilowattstunde Strom. Bei einem Strompreis von z. B. 0,35 €/kWh entspricht das rund 35 Cent pro Betriebsstunde. In der Praxis ist der Verbrauch aber deutlich geringer, da das Thermostat die Heizung bei Erreichen der Solltemperatur abschaltet. Über einen langen Zeitraum (etwa 8 Stunden Heizzeit am Tag) läuft das Gerät vielleicht effektiv nur 4–5 Stunden unter Volllast, je nach Dämmung und Außentemperatur. Somit können die täglichen Stromkosten für einen Raum von ~20 m² im Bereich von ~1,5–2 € liegen. Durch die effiziente Strahlungswärme fühlt man sich schon bei niedrigeren Raumtemperaturen wohl, was ebenfalls Energie spart. Zusätzlich kann eine Nutzung von photovoltaisch erzeugtem Strom die Kosten weiter reduzieren. Wichtig: Der Verbrauch skaliert linear mit der Leistung – ein 600-Watt-Gerät benötigt 0,6 kWh pro Stunde, etc.
Ja. In gut gedämmten Gebäuden kann eine Marmor-Infrarotheizung als Hauptheizung dienen. Die Geräte erreichen hohe Oberflächentemperaturen und können genügend Wärmeleistung liefern, um ganze Wohnungen oder Häuser angenehm zu beheizen, sofern die Heizlast (Watt pro Quadratmeter) richtig berechnet wurde. Als Richtwert werden etwa 50–75 W/m² angesetzt, je nach Dämmstandard. Im Neubau oder Niedrigenergiehaus sind z. B. 50 W/m² ausreichend, in einem unsanierten Altbau können 70 W/m² oder mehr nötig sein. Man kann mehrere Marmorheizungen so im Haus verteilen, dass jeder Raum die passende Einheit erhält. Infrarotheizungen eignen sich hervorragend für individuelle Raumsteuerung, da jeder Raum separat beheizt werden kann. In weniger gut gedämmten Altbauten oder sehr großen Hallen können elektrische Direktheizungen allerdings von den laufenden Kosten her höher liegen als z. B. eine Gaszentralheizung. Hier bietet sich die Infrarottechnik oft als Zusatzheizung an – etwa um in der Übergangszeit einzelne Räume zu temperieren oder kühle Ecken gezielt zu beheizen, ohne die gesamte Gebäudeheizung hochzufahren. Zusammengefasst: Bei passender Dimensionierung und Nutzung ist die Marmorheizung durchaus in der Lage, ein konventionelles System zu ersetzen, besonders wenn man deren Vorteile wie Wartungsfreiheit und direkte Wärme in Betracht zieht.
Ja. Sölker Marmor-Infrarotheizungen sind ausdrücklich für die Montage in Bädern und feuchten Räumen zugelassen. Der Naturstein selbst ist wasserresistent und rostfrei, und die elektrischen Komponenten sind gut gegen Spritzwasser geschützt (auf die angegebene Schutzart achten, im Bad meist IPX4 oder höher). In Badezimmern spielt die Infrarotwärme ihre Stärken aus: Wände und Fliesen werden erwärmt und bleiben trocken, sodass Schimmel weniger Chancen hat. Zudem empfinden viele Menschen die Strahlungswärme im Bad als besonders angenehm, da sie direkt den Körper erwärmt – ideal beim Aussteigen aus Dusche oder Wanne. Für Bäder gibt es auch spezielle Marmorheizungen mit Handtuchhalter, sodass gleichzeitig Handtücher vorgewärmt werden können. Wichtig ist, die Heizung im Bad so zu platzieren (oder an der Wand zu montieren), dass ausreichender Abstand zu Dusche/Badewanne gemäß VDE-Vorschriften eingehalten wird. Insgesamt stellen Marmorheizungen eine elegante und sichere Lösung für Badezimmer dar, die für behagliche Wärme selbst in feuchter Umgebung sorgt.
Die Montage ist in den meisten Fällen selbst durchführbar. Stand-Heizstelen werden einfach aufgestellt und ausgerichtet. Wandheizungen sind mit beiliegenden Halterungen ausgestattet – hier bohrt man nur ein paar Dübellöcher in die Wand, ähnlich wie beim Aufhängen eines Regals. Aufgrund des Gewichtes der Marmorplatten (je nach Größe 10–30 kg) ist es sinnvoll, zu zweit zu arbeiten, um das Paneel sicher einzuhängen. Einmal montiert, muss lediglich der Stecker in die Steckdose – schon ist die Heizung betriebsbereit. Einen Heizungsinstallateur benötigt man nicht, da keine wasserführenden Leitungen im Spiel sind. Nur wenn mehrere große Infrarotheizungen installiert werden sollen, kann es ratsam sein, einen Elektriker zu konsultieren, um die Absicherung des Stromkreises zu prüfen (1000 W ziehen ca. 4,3 A Strom, was in üblichen Haushaltsstromkreisen problemlos ist). Alles in allem ist die Installation verglichen mit jeder Zentralheizung extrem einfach und sauber – kein Rohrverlegen, kein Schornsteinbau, keine Brennerwartung.
Die Temperatur wird in der Regel über den mitgelieferten Funk-Raumthermostat geregelt. Dieses kleine Gerät misst die Ist-Temperatur im Raum und schaltet die Marmorheizung automatisch, um die von Ihnen eingestellte Wunschtemperatur zu halten. Sie platzieren das Thermostat idealerweise etwas entfernt von der Heizung an einer repräsentativen Stelle im Raum. Viele Modelle erlauben zusätzlich die Einstellung von Zeitprogrammen (z. B. Absenktemperatur nachts). Wenn Sie mehrere Marmorheizungen im Haus haben, können Sie pro Raum einen Thermostat verwenden oder – je nach System – auch mehrere Geräte an einen zentralen Thermostat anmelden. Für Smart-Home-Fans gibt es die Möglichkeit, smarte Thermostate oder Zwischenstecker zu nutzen, um die Heizung per App oder Sprachsteuerung zu kontrollieren. Da Infrarotheizungen sofort reagieren, ist auch ein spontanes Einschalten per Smartphone kurz vor dem Heimkommen denkbar. Nicht zuletzt lässt sich die integrierte Beleuchtung der Heizlichtstele ebenfalls komfortabel steuern – entweder manuell per Schalter/Knopf am Gerät oder teils via Fernbedienung, um das Licht unabhängig von der Heizung ein- und auszuschalten. So haben Sie jederzeit volle Kontrolle über Wärme und Licht.
Sölker Marmor ist sehr pflegeleicht. Für die Reinigung genügt es, die Oberfläche ab und zu mit einem weichen, leicht angefeuchteten Tuch abzuwischen. Damit entfernen Sie Staub und eventuelle Fingerabdrücke. Auf scheuernde oder aggressive Reinigungsmittel sollten Sie verzichten, um die polierte Steinoberfläche nicht anzugreifen. Da Marmor ein Naturprodukt ist, können säurehaltige Reiniger (Essig, Zitronensäure) matte Stellen verursachen – deshalb immer nur milde, pH-neutrale Reinigungsmittel verwenden, falls überhaupt nötig. Im normalen Gebrauch verschmutzt eine Marmorheizung kaum: Sie verbrennt keinen Staub, es gibt keine Rußablagerungen wie bei Kaminöfen, und dank der Strahlungswärme setzt sich weniger Staub darauf ab. Sollte die Heizung längere Zeit außer Betrieb gewesen sein, empfiehlt sich ein kurzes Abstauben vor dem erneuten Einschalten. Ansonsten sind keine besonderen Pflegemaßnahmen erforderlich. Und da es keine mechanischen Teile gibt, fällt auch keine technische Wartung an – Wärme auf Knopfdruck, jahrelang.